Pressespiegel

zfm in der Presse

Interessierte finden hier eine Vielzahl von Artikeln zu unterschiedlichen Themen des Personalmanagements. Dieser Pressespiegel enthält zahlreiche Informationen aus den Bereichen Karriere und Bewerbung.


Systematische Suche schlägt Zufallsprinzip

Dieser Beitrag vermittelt aus der Sicht des Profis, was zu tun ist, damit der Favoriten-Weizen von der Bewerber-Spreu sicher getrennt werden kann.

Die Ausgangssituation: Die Verwaltung einer Stadt mit rund 45 000 Einwohnern sucht im Zuge einer Nachfolgeregelung zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Leitung für das Amt „Ordnung und Soziales“. Die Herausforderung: Ein enger Bewerbermarkt, der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst sowie die Zeitvorgabe, das Such- und Auswahlverfahren innerhalb von maximal zehn Wochen abzuschließen.

Erschienen in: Der Gemeiderat, Treffpunkt Kommune, April 2017
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Professionell und seriös

Führungskräftegewinnung in der öffentlichen Verwaltung

Die öffentliche Verwaltung steht im Wettbewerb um die besten Köpfe. Konnten Fach- und Führungskräfte vor Jahren noch durch klassische Stellenanzeigen gewonnen werden, sollten die Kommunen heute auch moderne Instrumente des Personalmarketing nutzen wie zum Beispiel die Direktansprache.

Erschienen in: Der Gemeiderat, Treffpunkt Kommune, September 2016 
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Kundenorientierung im Profil

Arbeitgeber Kommune

Öffentliche Verwaltungen sind vom demografischen Wandel und seinen Folgen nicht ausgenommen. Im „Kampf“ um die Besten kommt es darauf an, sich als attraktiver Arbeitgeber zu profilieren und zu präsentieren. Marketingmaßnahmen beispielsweise an Hochschulen transportieren die Marke nach außen.

Erschienen in: Der Gemeiderat, Treffpunkt Kommune, Juni 2016 
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Individuelle Kompetenz auf dem Prüfstand

Personalentscheidungen möglichst richtig treffen

Um Personalentscheidungen in einem Bewerbungsprozess möglichst richtig zu treffen, gibt es einige Punkte zu beachten. Dies beginnt mit der Festlegung der Auswahlkriterien und des auf die Position angepassten Auswahlverfahrens selbst. Dieses sollte einen starken Bezug zum Anforderungsprofil aufweisen.

Erschienen in: Der Gemeiderat, Treffpunkt Kommune, April 2016 
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Strategien für den verdeckten Arbeitsmarkt

Nicht nur die Spitze des Eisbergs im Blick haben

Immer wieder liest man über den „verdeckten“ Arbeitsmarkt und dessen ausgeprägtes Potenzial. Was ist damit aber genau gemeint? Gibt es ihn wirklich und wenn ja, wo?

Nach Wikipedia „bezeichnen Personalverantwortliche als verdeckten Arbeitsmarkt die Stellen, die ohne eine öffentliche Ausschreibung besetzt werden. Im Unterschied hierzu versteht man unter dem öffentlichen Arbeitsmarkt alle Stellenausschreibungen, die über Webseiten, Jobportale sowie Stellenanzeigen in Printmedien ausgeschrieben werden.“

Personalexperten halten den verdeckten Markt für sehr viel größer als den öffentlichen, genau lässt sich dies aber nicht beziffern. Häufig werden Größenordnungen zwischen 70 und 80 Prozent genannt.

Erschienen in: transfer, Herausgeber: AGdD Förderungswerk, 03/2015 AGdD
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Social Recruiting – Mit der Zeit gehen

zfm-Beraterin Claudia Weiler über den Nutzen von sozialen Netzwerken im öffentlichen Sektor

Die Megatrends Demografischer Wandel, Fachkräftemangel, Wertewandel und Digitalisierung der Arbeitswelt wirken sich auch auf das Personal-Recruiting im öffentlichen Sektor aus. Das „Matching“ zwischen Kandidat und Arbeitgeber gewinnt an Bedeutung auf beiden Seiten. In diesem Bereich muss die öffentliche Verwaltung sicherlich noch umdenken, die Berührungsängste verlieren und die Digitalisierung forcieren.

Erschienen in: Der Gemeinderat, Der Gemeinderat / Treffpunkt-kommune.de, Februar 2016
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Demografiefestes Personalmanagement

Ein Beitrag von zfm-Geschäftsführer Edmund Mastiaux

Es ist allzu offensichtlich, dass die Auswirkungen des demografischen Wandels in unserer Gesellschaft auch für die öffentliche Verwaltung Veränderungen und Handlungsbedarf bedeuten. Der immer höhere Altersdurchschnitt der Beschäftigten stellt sie vor neue Herausforderungen. Die Leistungsfähigkeit der Verwaltungen wird vermehrt von der Arbeitsfähigkeit ihrer älteren Mitarbeiter abhängen. Gleichzeitig wird es jedoch auch deutlich schwieriger, junge Nachwuchskräfte zu rekrutieren, wodurch der Wettbewerb um qualifizierte Arbeitskräfte zunimmt. In den nächsten Jahren werden sich diese Auswirkungen noch verschärfen. Edmund Mastiaux schreibt über die Suche nach qualifizierten Kandidaten für (Spitzen-)Positionen, die Attraktivität als Arbeitgeber und über „Change Manager“ in der Kommune.

Erschienen in: Kommunalpolitik, WEKA Media GmbH & Co. KG, Februar 2013
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Gesucht – gefunden

Ein Blick auf Führungspositionen und Gehaltsstrukturen im öffentlichen Dienst

Nicht nur nahezu jeder Sparkassendirektor in Nordrhein-Westfalen, sondern auch Tausende von Beamten der Europäischen Union verdienen mehr als Bundeskanzlerin Angela Merkel. Goldene Zeiten für Headhunter im öffentlichen Sektor? zfm-Geschäftsführer Edmund Mastiaux erklärt in einem Gespräch gegenüber rathausconsult, dass sich die Personalsuche aktuell deutlich schwieriger gestaltet. Das Gehaltsgefüge der Kommunalverwaltungen erweist sich oftmals als Hemmschwelle ins Rathaus oder in die Führungsetage eines Stadtbetriebes zu wechseln.

Erschienen in: rathausconsult 03/13
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EZ-Erfahrungen sind absolute Pluspunkte…

Stephanie Boeker gibt Rückkehrern Tipps für ihr Vorgehen beim Wiedereinstieg in den deutschen Arbeitsmarkt

Dipl.-Psych. Stephanie Boeker arbeitet als Personal- und Karriereberaterin beim zfm. Als Referentin und Trainerin bei den AGdD Förderungswerk-Seminaren zur Berufsplanung ist sie mit der Situation der EZ-Rückkehrerinnen und -Rückkehrer bestens vertraut. Im Interview beantwortet Sie Fragen rund um den deutschen Arbeitsmarkt.

Erschienen in: Transfer (Herausgeber: AGdD-Förderungswerk) 02/13
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Die Treffsicherheit erhöhen

Zweiter Teil unseres Beitrags zur Personalsuche in der Öffentlichen Verwaltung

Jede Funktion in der Verwaltung stellt spezifische Anforderungen an die Eignung von Bewerbern – und genauso spezifisch sollte auch das Prüfverfahren sein. Im zweiten Teil unseres Beitrags werden verschiedene Auswahlinstrumente vorgestellt.

Erschienen in: der gemeinderat 09/11
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Genau den Richtigen finden

In der Kommunalverwaltung haben Personalentscheidungen hohe strategische Bedeutung

Damit die Bewerberauswahl am Ende „stimmt“, müssen die geeigneten Diagnoseinstrumente gewählt und in der geforderten Qualität eingesetzt werden. Instrumente zur Bewerberselektion sind heutzutage in der Praxis der Personalauswahl ein nicht mehr wegzudenkendes Handwerkszeug. Zur Diagnose fachlicher und persönlicher Qualifikation als auch der Umfeldeignung des Kandidaten steht eine reichhaltige Palette verschiedenster Methoden zur Verfügung. Diese Vielfalt ist auch erforderlich, denn jede Funktion stellt spezifische Anforderungen an die Eignung des Bewerbers, die nur mit speziellen, für diese Situation geeigneten Prüfverfahren getestet werden kann.

Erschienen in: der gemeinderat 05/11
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Systematische Berufsplanung

Wer bin ich? Was kann ich? Wo will ich hin?

„Wer nicht weiß, wo er hin will, muss sich nicht wundern, wenn er nicht ankommt.“ Die zfm-Beraterin Stephanie Boeker empfiehlt ein systematisches und strategisches Vorgehen bei der Stellensuche, von der Standortbestimmung über die Kompetenzbilanz bis zur Entwicklung beruflicher Ziele. Erschienen in: transfer – Informationen zur beruflichen Wiedereingliederung.

Herausgeber: AGdD-Förderungswerk, 03/10
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Erfolgreiche Initiierung und Umsetzung von Veränderungen – Changemanagement in der Praxis

zfm-Berater und Partner Walter Wiberny referiert beim BRZ-Mittelstandsforum, 18. – 19. November 2010, Berlin

Wer sich nicht bewegt, hat ein Recht auf Schicksal – sagt ein Sprichwort. In der heutigen wirtschaftlichen Realität bleiben diejenigen Unternehmen am Ball, die sich an veränderte Umwelt-Bedingungen anpassen können. Das Veränderungs-Management gehört daher zu den wichtigen strategischen Themen, mit denen sich Unternehmen befassen müssen.

Erschienen unter: BRZ-Mittelstandsforum 2010, 03/10
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Über alle Führungsebenen hinweg

Ein neues Werk braucht eine neue Führungskultur

Bei Leipzig entstand Anfang 2000 ein neues BMW-Werk. Die Zulieferbetriebe sind direkt auf dem Werksgelände vertreten. Ein wichtiger Zulieferer für Autositze und Cockpit-Ausstattung ist die Faurecia Autositze GmbH. Diese hat innerhalb kurzer Zeit Mitarbeiter für den Standort Leipzig eingestellt. Heute sind am Standort insgesamt 340 Personen tätig. Im Jahr 2006 planten die HR-Verantwortlichen und die Werkleitung, eine strategische Führungskräfteentwicklung aufzubauen. Der Qualifizierungsbedarf ergab sich aus den gestiegenen externen Anforderungen sowie aus dem Bedürfnis, den Standort Leipzig weiter aufzubauen. Die Erarbeitung eines gemeinsamen Führungsverständnisses ist eine unabdingbare Voraussetzung, um eine erfolgreiche Führungskultur zu entwickeln. Faurecia entschied sich für das zfm – Zentrum für Management- und Personalberatung in Bonn als Begleiter des Entwicklungsprozesses.

Erschienen unter: peronalmagazin, 03/10
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Begeisterung statt Bescheidenheit

Warum Frauen ihre Zurückhaltung ablegen sollten

Unternehmerinnen wie Mahi Degenring, sie werden mehr. Es könnten noch viel mehr Frauen in Führungspositionen sein, so Edmund Mastiaux, Inhaber des zfm – Zentrum für Management- und Personalberatung in Bonn. Doch viele Frauen erkennen gar nicht, welches Potenzial in ihnen steckt. Edmund Mastiaux berichtet im Köln-Bonn-Manager über seine Erfahrungen.

Erschienen in: Köln-Bonn Manager, März 2009
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Wirtschaftskrise: Frauen-Hype nervig?

zfm-Geschäftsführer Edmund Mastiaux im Interview

„Die Wirtschaftskrise – Frauen wäre das nicht passiert?“, fragte PHOENIX. Der WDR konstatierte: „Frauen sind die besseren Krisenmanager“. In der teilweise ernst zu nehmenden Blogger-, Blätter-und TV-Welt überschlägt sich die geschlechtspolitische Schelte. Geht „Mann“ dieser mediale Frauen-Hype allmählich auf den Senkel? Jochen Kienbaum, Edmund Mastiaux und Fabian Molzberger nahmen Stellung.

Erschienen unter: koeln-bonn.business-on.de, Juni 2009
NDR-Audiobeitrag: O-Ton von Edmund Mastiaux (MP3-Format)


Hoch hinaus mit dem Master

Ein Masterstudium – gut, dass sich Bachelors nicht sofort nach ihrem Abschluss dafür entscheiden müssen.

Sie können auch erst ein paar Jahre arbeiten und dann das weiterführende Studium absolvieren. Doch wann lohnt sich ein Masterstudium? Was ist der richtige Zeitpunkt? bachelor.get started gibt Entscheidungshilfen. Für die Personalberaterin Julia Bender macht ein Masterstudium in vielen Fällen Sinn. „Jeder, der sich weiterqualifizieren und seine Fachkenntnisse vertiefen möchte, sollte einen Master anstreben.“ …

Erschienen in: bachelor.get started, 2. Jahrgang, Nr. 2, Oktober 2008, www.mba-master.de
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Wie Sie den richtigen ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter finden

Personalauswahl im DRK – Auswahlverfahren auf dem Prüfstand!

Instrumente zur Bewerberauswahl sind heutzutage in der Praxis der Personalauswahl ein nicht mehr weg zu denkendes Handwerkszeug. Zur Diagnose fachlicher und persönlicher Qualifikation als auch der Umfeldeignung des Kandidaten steht eine reichhaltige Palette verschiedenster Methoden zur Verfügung.

Erschienen in: Das Managementhandbuch des Deutschen Roten Kreuzes, 32. Ausgabe 10/2007
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Work-Life-Balance: Zufrieden arbeiten und leben

Ganzheitliche Maßnahmen bieten Vorteile für das DRK und die Mitarbeiter

Die Belastung am Arbeitsplatz nimmt – auch beim DRK – immer mehr zu. Täglich neue und zeitintensive Anforderungen unter sich ständig ändernden Rahmenbedingungen müssen erfüllt werden – nicht nur von Führungskräften, sondern von allen ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitern, die beim DRK Verantwortung tragen.

Erschienen in: Das Managementhandbuch des Deutschen Roten Kreuzes, 32. Ausgabe 10/2007
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Den Schlüssel umdrehen

Wie spornt man Teams dazu an, ihr Bestes zu geben? Durch stetes Kommunizieren, auch über die Befindlichkeiten des Einzelnen, sowie Fördern und Fordern. Zweiter Teil unseres Beitrags „Mitarbeitermotivation“, der in der Oktober-Ausgabe startete.

Erschienen in: der gemeinderat 11/06
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Kein Erfolg ohne Motivation

Ob Reformen Fuß fassen und Krisenzeiten überwunden werden können, hängt entscheidend von der Leistungsbereitschaft der Beschäftigten und der Kommunikation in der Verwaltung ab. Die Führungskräfte spielen hierbei eine zentrale Rolle.

Erschienen in: der gemeinderat 10/06

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Wie findet und führt man gute Mitarbeiter?

Erschienen in: GründerZeiten 06/2006
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Mitarbeiterbefragungen im Mittelstand

Mut zum Meinungsbild

Erschienen in: unternehmermagazin 06/2006
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Qualifizierte Führungskräfte über externe Personalberater finden

Überlassen Sie die Suche und Auswahl von Wahlbeamten nicht dem Zufall

Erschienen in: innovative Verwaltung 03/2006
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Frauen und Führung – auch im DRK noch immer die Ausnahme?

Thesen, Trends und Tipps – Egal ob in der freien Wirtschaft oder in Non Profit-Organisationen (NPO) wie dem Deutschen Roten Kreuz: der Anteil von Frauen in Spitzenpositionen ist bisher noch immer gering. Stand: 11/2005
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Motivation und Kommunikation als Schlüssel für Veränderungen

Veränderungsprozesse erfordern mitarbeiterfreundliche Rahmenbedingungen

Erschienen in: innovative Verwaltung 03/2005
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Führungsinstrumente zur Motivation

Das Phänomen der »Inneren Kündigung«

Erschienen in: unternehmermagazin 11/2004
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„Dieses Papier ist nicht geduldig“

Die Umfrage ergab ein detailliertes Stimmungsbild der Universitätsverwaltung

Erschienen in: forsch 02/2004
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Hire and fire

Trennung in der Probezeit

Erschienen in: unternehmermagazin 11/2003
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Neue Wege bei der Besetzung von Spitzenpositionen

Suche und Auswahl von Top-Führungskräften im öffentlichen Sektor

Erschienen in: innovative Verwaltung 01-02/2002
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Der richtige Umgang mit Headhuntern

Auf der Suche nach dem besten Kandidaten sprechen Personalberater Führungskräfte und Spezialisten direkt an. Wer zu ihrer Zielgruppe gehört, sollte die wichtigsten Regeln kennen.

Erschienen in: bankmagazin 01/2002
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Spitzenpositionen richtig besetzen

Bei der Besetzung von Führungspositionen bevorzugen Kreditinstitute immer häufiger das Einzel- Assessment. Denn es macht konkrete Aussagen über jene Voraussetzungen des Führungserfolgs, die einzig und allein in der Person selbst liegen.

Erschienen in: bankmagazin 12/2001
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Ein Königsweg für die Wahl künftiger Führungskräfte

Als Instrument für die Bewerberauswahl hat das Assessment-Center in vielen Kreditinstituten seinen festen Platz – besonders, wenn es sich um die Auswahl von Führungsnachwuchskräften handelt. Denn es ermöglicht eine vielschichtige und faire Beurteilung der Kandidaten.

Erschienen in: bankmagazin 11/2001
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Professionelle Bewerberauswahl

Erschienen in: unternehmermagazin 11/2001
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Der erfolgreiche Einstieg ins Berufsleben

Neben vorbereiteten Arbeitsplätzen, intensiver Einarbeitung und vielen Informationen gibt es zahlreiche andere Punkte, die Arbeitgeber, aber auch neue Mitarbeiter beachten sollten, um eine reibungslose Integration zu ermöglichen.

Erschienen in: bankmagazin 09/2001
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