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Studie: Welches Image hat Coaching in den Kommunen NRWs?

Am 29.07.2020 startete die Studie des zfm-Beraters Sebastian Stiewe.
Im Rahmen dieser Studie untersucht er das Image von Coaching in Gemeinden, Städten und Kreisen Nordrhein-Westfalens. 
Zielgruppe der Analyse sind Führungskräfte auf der Ebene des Verwaltungsvorstands.

Coaching ist ein wirkungsvolles Instrument individueller Weiterentwicklung und aus der modernen Personalentwicklung nicht mehr wegzudenken. Viele Organisationen und Unternehmen aus der freien Wirtschaft nutzen Coaching schon lange als erfolgreiches Angebot, um ihre Mitarbeiter zu fördern. 

Die Studie hinterfragt:
Hat Coaching seinen Erfolgskurs mittlerweile auch in den Kommunen Nordrhein-Westfalens angetreten? 
Wie viel Erfahrung haben Führungskräfte in der öffentlichen Verwaltung mit Coaching gemacht?
Und wie wird Coaching in den Kommunen Nordrhein-Westfalens wahrgenommen und bewertet?
Dies herauszufinden ist Gegenstand der Studie. 

Neben den finanziellen Ressourcen spielen viele Faktoren eine Rolle, wie weit Coaching verbreitet und akzeptiert ist. Laut Imageforschung beeinflusst das Wissen über die latenten Funktionen und die mit Coaching verbundenen Emotionen das Image. Die Studie geht diesen Annahmen auf den Grund. Sie untersucht auch, welchen Einfluss Vorgesetzte und Kollegen auf das Image von Coaching ausüben.

Die Forschungslage zu Coaching in der öffentlichen Verwaltung ist defizitär. Es findet sich kein einheitliches Bild darüber, wie verbreitet Coaching ist und wie es genutzt wird. Daher betritt Sebastian Stiewe mit dieser Studie Neuland. Er erhofft sich für die Praxis der Personalentwicklung in den Kommunen wichtige Hinweise und Impulse für die zukünftige Gestaltung. 

Die Ergebnisse dieser Studie werden im 04. Quartal 2020 veröffentlicht. 

Interessieren Sie sich für die Ergebnisse der Studie?
Möchten Sie mehr über die Studie erfahren?

Wenden Sie sich gerne direkt an Sebastian Stiewe:
E-Mail: , Mobil: 0151 – 65 15 87 85

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