
Pressespiegel
zfm in der Presse
Interessierte finden hier eine Vielzahl von Artikeln zu unterschiedlichen Themen des Personalmanagements. Gerne senden wir Ihnen unseren Pressespiegel zu, der zahlreiche Informationen aus den Bereichen Karriere und Bewerbung bereithält. Senden Sie uns bitte eine E-Mail an: service@zfm-bonn.de
Die Treffsicherheit erhöhen
Zweiter Teil unseres Beitrags zur Personalsuche in der Öffentlichen Verwaltung
Jede Funktion in der Verwaltung stellt spezifische Anforderungen an die Eignung von Bewerbern – und genauso spezifisch sollte auch das Prüfverfahren sein. Im zweiten Teil unseres Beitrags werden verschiedene Auswahlinstrumente vorgestellt.Erschienen in: der gemeinderat 09/11
Genau den Richtigen finden
In der Kommunalverwaltung haben Personalentscheidungen hohe strategische Bedeutung
Damit die Bewerberauswahl am Ende "stimmt", müssen die geeigneten Diagnoseinstrumente gewählt und in der geforderten Qualität eingesetzt werden. Instrumente zur Bewerberselektion sind heutzutage in der Praxis der Personalauswahl ein nicht mehr wegzudenkendes Handwerkszeug. Zur Diagnose fachlicher und persönlicher Qualifikation als auch der Umfeldeignung des Kandidaten steht eine reichhaltige Palette verschiedenster Methoden zur Verfügung. Diese Vielfalt ist auch erforderlich, denn jede Funktion stellt spezifische Anforderungen an die Eignung des Bewerbers, die nur mit speziellen, für diese Situation geeigneten Prüfverfahren getestet werden kann.Erschienen in: der gemeinderat 05/11
Systematische Berufsplanung
Wer bin ich? Was kann ich? Wo will ich hin?
„Wer nicht weiß, wo er hin will, muss sich nicht wundern, wenn er nicht ankommt.“ Die zfm-Beraterin Stephanie Boeker empfiehlt ein systematisches und strategisches Vorgehen bei der Stellensuche, von der Standortbestimmung über die Kompetenzbilanz bis zur Entwicklung beruflicher Ziele. Erschienen in: transfer - Informationen zur beruflichen Wiedereingliederung. Herausgeber: AGdD-Förderungswerk, 03/10
Erfolgreiche Initiierung und Umsetzung von Veränderungen - Changemanagement in der Praxis
zfm-Berater und Partner Walter Wiberny referiert beim BRZ-Mittelstandsforum, 18. - 19. November 2010, Berlin
Wer sich nicht bewegt, hat ein Recht auf Schicksal – sagt ein Sprichwort. In der heutigen wirtschaftlichen Realität bleiben diejenigen Unternehmen am Ball, die sich an veränderte Umwelt-Bedingungen anpassen können. Das Veränderungs-Management gehört daher zu den wichtigen strategischen Themen, mit denen sich Unternehmen befassen müssen.Erschienen unter: BRZ-Mittelstandsforum 2010, 03/10
Begeisterung statt Bescheidenheit
Warum Frauen ihre Zurückhaltung ablegen sollten
Unternehmerinnen wie Mahi Degenring, sie werden mehr. Es könnten noch viel mehr Frauen in Führungspositionen sein, so Edmund Mastiaux, Inhaber des zfm – Zentrum für Management- und Personalberatung in Bonn. Doch viele Frauen erkennen gar nicht, welches Potenzial in ihnen steckt. Edmund Mastiaux berichtet im Köln-Bonn-Manager über seine Erfahrungen.Erschienen in: Köln-Bonn Manager, März 2009
Wirtschaftskrise: Frauen-Hype nervig?
zfm-Geschäftsführer Edmund Mastiaux im Interview
"Die Wirtschaftskrise – Frauen wäre das nicht passiert?", fragte PHOENIX. Der WDR konstatierte: "Frauen sind die besseren Krisenmanager". In der teilweise ernst zu nehmenden Blogger-, Blätter-und TV-Welt überschlägt sich die geschlechtspolitische Schelte. Geht "Mann" dieser mediale Frauen-Hype allmählich auf den Senkel? Jochen Kienbaum, Edmund Mastiaux und Fabian Molzberger nahmen Stellung.
Erschienen unter: koeln-bonn.business-on.de, Juni 2009
Fragen zum Master – Experten antworten
Der Bachelor ist geschafft oder die ersten erfolgreichen Schritte im Beruf sind getan. Hilft mir ein Master-Studium jetzt weiter? Experten antworten auf die wichtigsten Fragen rund um den Master.
Frage 1: Für wen ist ein Master-Studium sinnvoll?
Julia Bender, Personalberaterin, Zentrum für Management- und Personalberatung (zfm): "Prinzipiell für jeden, der seine Qualifizierung weiter ausbauen will, das heißt seine Fachkenntnisse vertiefen möchte oder neue Bereiche erschließen will, …"
Erschienen unter: www.staufenbiel.de, März 2009
Wie Sie den richtigen ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter finden
Personalauswahl im DRK – Auswahlverfahren auf dem Prüfstand!
Instrumente zur Bewerberauswahl sind heutzutage in der Praxis der Personalauswahl ein nicht mehr weg zu denkendes Handwerkszeug. Zur Diagnose fachlicher und persönlicher Qualifikation als auch der Umfeldeignung des Kandidaten steht eine reichhaltige Palette verschiedenster Methoden zur Verfügung. Erschienen in: Das Managementhandbuch des Deutschen Roten Kreuzes,32. Ausgabe 10/2007
Work-Life-Balance: Zufrieden arbeiten und leben
Ganzheitliche Maßnahmen bieten Vorteile für das DRK und die Mitarbeiter
Die Belastung am Arbeitsplatz nimmt – auch beim DRK – immer mehr zu. Täglich neue und zeitintensive Anforderungen unter sich ständig ändernden Rahmenbedingungen müssen erfüllt werden – nicht nur von Führungskräften, sondern von allen ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitern, die beim DRK Verantwortung tragen.Erschienen in: Das Managementhandbuch des Deutschen Roten Kreuzes,
32. Ausgabe 10/2007
Den Schlüssel umdrehen
Wie spornt man Teams dazu an, ihr Bestes zu geben? Durch stetes Kommunizieren, auch über die Befindlichkeiten des Einzelnen, sowie Fördern und Fordern. Zweiter Teil unseres Beitrags „Mitarbeitermotivation“, der in der Oktober-Ausgabe startete.Erschienen in: der gemeinderat 11/06
Kein Erfolg ohne Motivation
Ob Reformen Fuß fassen und Krisenzeiten überwunden werden können, hängt entscheidend von der Leistungsbereitschaft der Beschäftigten und der Kommunikation in der Verwaltung ab. Die Führungskräfte spielen hierbei eine zentrale Rolle.Erschienen in: der gemeinderat 10/06
Wie findet und führt man gute Mitarbeiter?
Erschienen in: GründerZeiten 06/2006
Mitarbeiterbefragungen im Mittelstand
Mut zum MeinungsbildErschienen in: unternehmermagazin 06/2006
Qualifizierte Führungskräfte über externe Personalberater finden
Überlassen Sie die Suche und Auswahl von Wahlbeamten nicht dem ZufallErschienen in: innovative Verwaltung 03/2006
Frauen und Führung – auch im DRK noch immer die Ausnahme?
Thesen, Trends und Tipps - Egal ob in der freien Wirtschaft oder in Non Profit-Organisationen (NPO) wie dem Deutschen Roten Kreuz: der Anteil von Frauen in Spitzenpositionen ist bisher noch immer gering.Stand: 11/2005
Motivation und Kommunikation als Schlüssel für Veränderungen
Veränderungsprozesse erfordern mitarbeiterfreundliche RahmenbedingungenErschienen in: innovative Verwaltung 03/2005
Führungsinstrumente zur Motivation
Das Phänomen der »Inneren Kündigung«Erschienen in: unternehmermagazin 11/2004
Hire and fire
Trennung in der ProbezeitErschienen in: unternehmermagazin 11/2003
Neue Wege bei der Besetzung von Spitzenpositionen
Suche und Auswahl von Top-Führungskräften im öffentlichen SektorErschienen in: innovative Verwaltung 01-02/2002
Professionelle Bewerberauswahl
Erschienen in: unternehmermagazin 11/2001Aktuelle Stellenangebote
Beigeordneten (m/w) für das Dezernat Planen und Bauenzfm-Akademie
Seminar: Arbeitsrechtfür die Praxis Seminar: Persönliche Standortbestimmung








